Geschichte

1873
Gründung der Stadtbibliothek auf Initiative von Leopold v.  V a n g e r o w (Mitglied des Bremerhavener Gemeinderates) und dem Bremer Senats-kommissar für die Hafenstädte Dr. H. A.  S c h u m a c h e r .
Schon 1872 gab es den ersten Anstoß zur Gründung einer Stadtbibliothek für Bremerhaven. In Bremen sollten mehrere Bibliotheken zu einer Stadtbibliothek zusammen gelegt werden und dabei fielen viele Doppelexemplare an.
Dr. Schumacher setzte sich daher mit dem Bremer Bibliothekar Dr. J.G. Kohl in Verbindung, der seinerseits Herrn von Vangerow die Zusage machte, geeignete Werke als Geschenk für die Stadtbibliothek Bremerhaven zusammen zustellen.
Daran geknüpft war die Bedingung, dass weiterhin Fördermittel im städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt würden.
In der Knabenvolksschule (später Goetheschule) wurden Räume bereit gestellt und am 22. September 1873 wurde die Bibliothek eröffnet. Der Anfangsbestand betrug 5.319 Bände, die allerdings nicht nur aus Bremen stammten, sondern auch von der Handelskammer, Privatpersonen aus Bremen und Bremerhaven, dem Nautischen Verein und dem Bremer Archiv.
Erster Bibliothekar war der Lehrer Dr. Tanzmann. Er übte diese Tätigkeit nebenamtlich aus und erhielt 300.- Mark jährlich als Entschädigung.
Öffnungszeiten: zweimal je eine Stunde pro Woche.
Es gab keine gedruckte Leseordnung und auch keinen gedruckten Bibliothekskatalog. Beides wurde durch Aushang in der Bibliothek zur allgemeinen Kenntnis gebracht.
Die Bücher waren als Freihandbücherei aufgestellt.
Für die Auswahl neuer Bücher konnte der Bibliothekar Vorschläge an die Bibliothekskommission geben. Die Kommission, die unter Aufsicht des Gemeindevorstehers (Bürgermeisters) stand, übte die Oberaufsicht aus.

1880
wurden Bestände der Schulbibliotheken, die nicht unmittelbar für den Unterricht bestimmt waren, der Stadtbibliothek übergeben. Der Buchbestand wuchs bis 1880 auf 10.650 Bände an (Schenkungen und auch Ankauf).
Die erste Benutzungsordnung erschien; und auch der erste gedruckte Bibliothekskatalog

1885
erweiterte Öffnungszeiten:
Mi und Sa von 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr und So von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr

1889
Umzug in das Erdgeschoss des Stadthauses, da die Schule die ihre Räume für sich beanspruchte.

1893
Umzug in die zweite Etage des Stadthauses.

1904
Umzug in die 2. Etage der Städtischen Sparkasse. Bestand ca. 17.260 Bände bei einer Jahresausleihe von ca. 7000 Bänden.
Da die bisherige Ausstattung der Bibliothek unzureichend waren, entschloss sich der Stadtrat, nach Besichtigung der Bremer Bibliothek, das dortige Magazinsystem zu übernehmen. Dadurch konnten 30.00 Bände aufgestellt werden. Allerdings wurde dadurch die Freihandaufstellung durch die Thekenbuchausgabe abgelöst. Dies entsprach dem Zeitgeist, den Leser zu lenken, leiten und zu betreuen. Der Leser sollte an "gute" Bücher heran geführt werden.
Dafür konnte der lang gehegte Wunsch nach einem Lesesaal erfüllt werden. Er bot Platz für 350 Bände Nachschlagebestand und Zeitschriften aus dem technischen, historischen und literaturwissenschaftlichen Bereich. Außerdem waren hier Bilder, Pläne und Karten zur Geschichte der Stadt untergebracht.

1914-1918
Im ersten Weltkrieg ging die Benutzung der Bibliothek stark zurück. Der Anschaffungsetat wurde reduziert und etwa 1.500 Bände mußten 1916 an das Heer abgegeben werden.

1918-1922
Nach dem Krieg wurde der Anschaffungsetat wieder auf 5000.- Mark heraufgesetzt, doch die Preise für Bücher und Buchbinder stiegen. Im Bereich der Technik stieg die Nachfrage.
Die Bibliothek sollte eine moderne Bildungsbibliothek werden, um die Bildungsbedürfnisse auch der Akademiker befriedigen zu können.
Durch diese Aufgabenstellung wurde der Entschluss gefasst, einen städtischen Zentralkatalog anzulegen.
Durch den Zentralkatalog sollten Doppelanschaffungen vermieden werden und „Nutzbarmachung des gesamten Bücherschatzes für die Ausleihe. Mit Hilfe des Zentralkataloges ist die Stadtbibliothek jederzeit imstande d i e städtische Bücherei anzugeben, wo das betreffende Buch sich befindet“.
„Die Erkenntnis, dass eine gewisse Zentralisation grössere Effektivität bewirkt, führte zur Angliederung der Lehrer-Zentralbibliothek an die Stadtbibliothek und zum Zusammenschluss mit der Bibliothek des Heimatbundes der Männer vom Morgenstern, einer umfassenden heimatkundlichen Bücherei mit 2.000 Bänden, die für die orts-und landeskundliche Forschung grossen Wert besaß.“
Um den Bestand besser zu erschließen, wurde mit dem Aufbau eines Systematischen- und eines Schlagwortkataloges begonnen.

1923
Die Stadtbibliothek feiert ihr 50jähriges Bestehen.
Anläßlich dieses Jubiläums erhielt die Stadtbibliothek als Geschenk des Landes Bremen die jährliche Zuwendung von 3.000.- Mark.
Das Geschenk der Stadt Bremerhaven bestand in der Einführung von Leihgebühren – trotz aller Bedenken, dass sich dies negativ auf die Benutzung auswirken würde. Diese Befürchtungen bewahrheiten sich. 1924 ging die Benutzung um ca. 30% zurück. Die Gebühr betrug pro Band 0,10 Mark.

1929

Erweiterung der Öffnungszeiten:
So, Mo, Do von 12.00 Uhr bis 13.00Uhr
Fr von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr für Berufstätige

1930
ist ein 500 Seiten starkes Bücherverzeichnis erschien.

1931
definierte der damalige Leiter Prof. Werner die Aufgabe der Stadtbibliothek wie folgt: „Gemäß dem vorwärts drängenden Kulturbedürfnis  der zunehmenden geistigen Bevölkerung unseres Gemeinwesens ließ sich der Ausbau der Stadtbibliothek zu einer vorwiegend wissenschaftlichen Bildungsanstalt nicht mehr aufhalten, ohne der Unterhaltung die Tore zu verschlissen. So ist sie heute als Typus einer Einheitsbücherei (D.i. eine wissenschaftliche Bibliothek auf populärerwissenschaftlicher Grundlage) eine Volksbildungseinrichtung geworden..., die das Kulturbedürfnis in allen Erscheinungsformen zu befriedigen vermag zum Wohle jedes einzelnen und damit zugleich zum Wohle unseres Gemeinwesens!“

1932
wurde der bekannte Schriftsteller Dr. Otto H ö v e r sein Nachfolger.

1933
begann die Zeit des Nationalsozialismus, die auch Auswirkungen auf das Bibliothekswesen hatte. Die Buchbestände wurden auf jüdische und marxistische Schriften überprüft und die Bücher wurden entsprechend gekennzeichnet verblieben aber vorab Bestand der Bibliothek, um „gegebenenfalls gewissermaßen als historisches Material auf Wunsch den Parteidienststellen in der Kommunalverwaltung wie auch in anderen Verwaltungszweigen zur Verfügung zu stehen. Ausgeliehen wurde dieses Schrifttum anderweitig nicht mehr.“ Die Zuwendungen des Landes Bremen entfallen.

1934
Vertrag zwischen dem bremischen Bremerhaven und der preußischen Gemeinde Wesermünde  - Lehe und Geestemünde - über die Zusammenlegung der Bibliotheken.

1935
Zusammenlegung der Stadtbibliothek mit den Lesehallen der Städte Lehe und Geestemünde zum Institut “Stadtbibliothek und Volksbüchereien Bremerhaven-Wesermünde“; Bestand: 30.000 Bände

1938
Trennung von Stadtbibliothek und Lesehallen. Einrichtung einer „zeitgemäßen“ Volksbücherei. Die Abteilung „Stadtbibliothek“ als wissenschaftliche Studienbibliothek wird an dem überörtlichen Leihverkehr angeschlossen. Die Abteilung „Volksbücherei“ hatte die Aufgabe, die vom Reichsministerium aufgestellten Richtlinien zur Förderung nationalsozialistischer Kulturpolitik zu erfüllen. Beide Abteilungen hatten getrennte Ausgabestellen, aber gemeinsame Öffnungszeiten. Die Leiterin der Volksbücherei war dem Stadtbibliothekar unterstellt.

1944
Vernichtung des Bibliotheksbestandes von ca. 40.000 Bänden durch den Bombenangriff am 18. September. Nur 350 Exemplare blieben verschont, da sie ausgeliehen waren.

1945
am 02. August Wiedereröffnung der Stadtbibliothek. Bestand: 2.085 Bände.
Auf Anordnung des Oberbürgermeisters Dr. Koch mußten verschiedene Schulen ihre Bestände der Bibliothek leihweise zur Verfügung stellen.
Ort: jetzige Lessingschule; 10 Stunden pro Woche geöffnet.

1948
Umzug in das Stadthaus 4 / 2. Etage. Weiterhin als Thekenbibliothek, aber mit einem frei zugänglichen Bestand an Nachschlagewerken.

1952

erfolgte die Rückgabe der Bücher an die Schulen.

1956
Eröffnung der Zweigstelle Geestemünde (Friedrich-Ebert-Straße) als Freihandbibliothek mit 3.500 Bänden.

1957
Die „Deutsch-Amerikanische Bibliothek“ wird Zweigstelle der Stadtbibliothek (Bürger / Ecke Keilstraße).
An diese Schenkung war die Gebührenfreiheit gebunden. Der Magistrat entschloss sich daher, für die gesamte Stadtbibliothek wieder die Gebührenfreiheit einzuführen. Dies führte für die Bibliothek zu einer großen Ausleihsteigerung.

1959
Am 13. März Eröffnung der Zweigstelle „Breitenbachstraße“.

1962
Umzug der Hauptstelle vom Stadthaus in die Hafenstraße 76.
Endlich konnte auch dieser Bestand als Freihandbestand aufgestellt werden. Am 21. Mai eröffnet.

1963
01.01.1963: Eröffnung der Jugendbücherei im Haus der Jugend (Rheinstraße), Leitung: Edeltraut Nobis.
Frau Nobis hatte die Bibliothek schon seit dem 01.04.1954 geleitet. Damals war dies die zentrale Jugendbücherei des Amtes für Jugendpflege und Sport.
Eröffnung der Bücherei der Jugend in der „Bürger“ (heute Gemeindehaus der „Großen Kirche“). Leitung: Ursula Rosentreter

1965
Eröffnung der Zweigstelle Grünhöfe.

1966
Eröffnung des Neubaues an der Deichstraße 21. Dies war eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Stadtbibliothek. Seit 1961 hatte sich der Magistrat immer wieder mit den Plänen für einen Neubau für die Bibliothek beschäftigt. 1964 wurde damit begonnen, den unvollendet gebliebenen Luftschutzbunker auf dem Torfplatz abzubrechen. Der Keller blieb als Magazin, da sich die Abbrucharbeiten als sehr schwierig gestalteten. In das Obergeschoss zogen die zentrale Bibliotheksverwaltung und die Volkshochschule ein. Die Volkshochschule nutze am Abend den Lesesaal als Vortragsraum.
Gleichzeitig mit der Eröffnung der neuen Hauptstelle vollzog sich der Umzug der Zweigstelle „Geestemünde“, in die nun freien Räume der Bibliothek an der Hafenstraße 76. Der neue Name lautete Zweigstelle „Lehe“. Leitung: Gerda Roesner
Die Leitung der Hauptstelle übernahm Helga Frank.

1967
Eröffnung der Zweigstelle „Leherheide“ (Julius-Leber-Platz 5). Leitung: Arthur Rosentreter

1968
Eröffnung der Zweigstelle „Geschwister-Scholl“ als Jugend - und Schulbibliothek. Leitung: Barbara Hudema (bis zur Rente 01.05.1994)

1973

Feier zum 100jährigen Bestehen der Stadtbibliothek. Herausgabe einer Festschrift.

1975
Eröffnung der Schulbibliothek „ Carl von Ossietzky“. Leitung: Elena Reimann

1978
Umzug der „Bücherei der Jugend“ in den Erweiterungsbau an der Deichstraße 21.

1982
Eröffnung einer Musikbibliothek in der 1. Etage der Hauptstelle, Leitung: Barbara Grevesmühl und gleichzeitig Schließung der Bücherei im Haus der Jugend an der Rheinstraße. Edeltraut Nobis, die die Bibliothek leitete, war anschließend in der Jugendbücherei beschäftigt, bis  zum 31.12.1983.

1983
Sigrun Stabe übernimmt die Leitung der Zweigstelle Lehe.

1984

Die langjährige Leiterin der Stadtbibliothek Ingeborg Rodewald ging in den Ruhestand. Ihr Nachfolger wurde Erdmann Steinmetz, der vorher ihr Stellvertreter und gleichzeitig Lektor für das Gesamtsystem war.

1986
Im Dezember Schließung der Räume der Zweigstelle Lehe in der Hafenstraße.

1987

Im Januar Eröffnung der Zweigstelle Lehe in der Lessingschule.

1989
Am 01.01. übernahm Elke Albrecht die Leitung der Erwachsenenbibliothek (Hauptstelle) als Nachfolgerin von Helga Frank. Zum 01.02. trat Birgit Heumann ihre Arbeit als Bibliothekarin in der Hauptstelle an, Nachfolge: Elke Albrecht.

1990
Aufbau „Bücher auf Rädern“

1992
Im Juni endgültige Schließung der Zweigstelle Lehe, die zu dieser Zeit im Mobilbau an der Lessingschule untergebracht war. Frau Stabe übernimmt die Leitung der Zweigstelle Leherheide.

1993
wurden zwei Zweigstellen geschlossen:
1.: Zweigstelle Nordlehe am 21. Juni (Leiterin erhielt Mutterschutz )
2.: Schulbibliothek „Carl von Ossietzky“ (Personal wechselte in die Schulbibliothek „Geschwister-Scholl", da hier zwei Kolleginnen in den Ruhestand traten.)

1996
Ausleihgebühren für Videos und CDs. Diese Gebühren wurden direkt zum Bestandsaufbau genutzt.

1997
Wiedereinführung von Lesegebühren.
(30,- DM / Ermässigung: 10.- DM für jeweils 12 Monate. Kinder und Schüler entleihen weiterhin kostenlos)
Im Rahmen der geplanten EDV-Einführung und weiterer Stellenstreichungen, Zusammenlegung der Zweigstellen „Bücherei der Jugend“, „Hauptstelle“ und „Musikbibliothek“ zur „Zentralbibliothek“ mit gemeinsamer Lesekarte und Ausleihtheke
Die „Bücherei der Jugend“ ist als Kinderbibliothek in den ehemaligen Lesesaal gezogen. Die Bestände an Sachbüchern und Jugendromanen wurden dem Bestand der Hauptstelle (Erwachsenenbibliothek) zugeordnet. Die Öffnungszeiten wurden den Zeiten der Hauptstelle angepasst.
Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi und Fr von 11-18 Uhr und Sa von 11-13 Uhr.
Auch die Musikbibliothek leiht ihre Medien über die neue zentrale Verbuchungstheke aus, behält aber aus Personalmangel und durch ihre Lage in der 1. Etage vorerst ihre Öffnungszeiten: Mo, Mi, Fr von 13-18 Uhr bei.
Im gleichen Jahr Schließung der Zweigstelle „Grünhöfe“. Das Personal erhält in der Deichstraße neue Arbeitsplätze.

1998

Beginn der EDV-Einführung. Zunächst wurden die Mediendaten in eine neu aufzubauende Datenbank eingegeben. Verwendet wurde die Software „Horizon“ der Firma „Dynix“.
Unterstützung erfolgte durch zunächst 4 ABM, die eine Einführung in die Verwendung der RAK erhielten und die lernten mit einer Fremddatendatei umzugehen und davon Daten zu kopieren.
Medienbestand im Oktober 1998: ca. 215.000 Medieneinheiten insgesamt, davon ca. 3.500 CDs, 4250 MCs, 1.700 LPs, 10.000 Musikalien (=Noten), 300 Videos und ca. 200 Zeitschriften und Tageszeitungen. Im Jahr 1997 betrug die Gesamtausleihe ca. 400.00 ME.
Herr Steinmetz, Leiter der Stadtbibliothek seit 1984, ging in den Ruhestand. Auch seine Stellvertreterin Frau Rosentreter (Leiterin der Bücherei der Jugend) verließ aus diesem Grund die Bibliothek, daher übernahm Frau Albrecht (Leiterin der Erwachsenenabteilung) die kommissarische Leitung bis zur Wiederbesetzung der Stelle.
Die Stadtbibliothek konnte ihr 125jähriges Jubiläum feiern durch eine kurze Veranstaltungsreihe am Ende des Jahres; u.a. gab es das erste Konzert in der Bibliothek.
Birgit Heumann übernahm die Leitung der Kinderbibliothek.

1999
Am 01.06. trat Frau Brauckmann als neue Leiterin ihre Stelle an.

2000
Zum 30.05. des Jahres kündigte Frau Brauckmann ihre Stelle. Wieder übernahm Frau Albrecht die kom. Leitung. Im Hebst Wechsel des EDV-Systems von „HORIZON“ der Firma Dynix auf „Bibliotheca 2000“ der Firma B.O.N.D.
01.09.: 3 Auszubildende beginnen ihre Ausbildung zur/zum Fachangestellten/m für Medien und Informationsdienste im Bereich Bibliothek. Berufsschulstandort ist Bremen.

2001
Am 07.03. Beginn der EDV-Verbuchung.
Am 01.05. übernimmt Frau Albrecht die Leitung der Stadtbibliothek Bremerhaven. Einrichtung von Internetplätzen für die Benutzer der Bibliothek in der zweiten Jahreshälfte 
Birgit Heumann kündigt ihre Stelle, um eine neue Tätigkeit in der Büchereizentrale Weser-Ems aufzunehmen.

2002
Scholl-Schule geschlossen. Kollegen kommen in die Hauptstelle

2003 /2004
konkretisierte sich die Idee, dass die Bibliothek als Ankermieter in das Hanse-Carré mit einziehen soll. Beginn der Planungen.

2004
27.11.: letzter Öffnungstag in der Deichstraße. Umzug von der Deichstraße ins Hanse-Carré

2005
13.01.: Wiedereröffnung der Zentralbibliothek nach dem Umzug.
Die Auszubildenden müssen nun in Bremerhaven zur Berufsschule - GLA.
12.10.: Gründung des Freundeskreises der Stadtbibliothek Bremerhaven.

2006
Erste Aktivitäten des Freundeskreises, z. B. Flohmark und Mithilfe bei Veranstaltungen. Die Bibliothek wird zum gefragten Veranstaltungsort.

2007
Die Bibliothek feiert mit einem sehr interessantem Programm zwei Jubiläen: 40jähriges Jubiläum der Stadtteilbibliothek Leherheide. Bekannt wird, dass das Gebäude der Stadtteilbibliothek der Erweiterung des Einkaufszentrums im Wege steht und abgerissen werden muss. Überlegungen für einen neuen Standort beginnen. Im Dezember 2007 steht der neue Standort fest: „Hans-Böckler-Straße“
25jähriges Jubiläum der Musikbibliothek, gleichzeitig verabschiedet sich die langjährige Leiterin der Musikbibliothek, Barbara Grevesmühl in den Ruhestand. Nachfolgerin wird Susanne Pönisch.
Die Leiterin der Kinderbibliothek Almuth vom Lehn kündigt, um die Leitung der Stadtbücherei Harsefeld zu übernehmen.
Berufsschule ist wieder in Bremen - Landesfachklasse.

2008
Erste Sitzung der Planungsgruppe für den Neubau der Stadtteilbibliothek Leherheide. Kinder- und Jugendbeteiligungsprozess zum Neubau in den Osterferien.
Sonja Schmidt übernimmt am 01.04.2008 die Leitung der Kinderbibliothek

2009

Bis zur Fertigstellung eines Neubaus wird die Zweigstelle Leherheide als Untermieterin in der Fritz-Husmann-Schule am Debstedter Weg 84 zu finden sein. In der ehemaligen Feuerwache wird die Zweigstelle am Montag, 24.08. wiedereröffnet .

2010
19. Mai: Grundsteinlegung für den Neubau der Stadtteilbibliothek Leherheide.

2011
15. März: offizielle Eröffnung der Stadtteilbibliothek. Am 16. März um 9.00 Uhr durchtrennt Stadtrat Dr. Rainer Paulenz das rote Band und gibt den Weg für das Publikum frei.

2012
Die langjährige Leiterin der Erwachsenabteilung, Elena Reimann, geht in den Ruhestand. Ab dem 01.03. übernimmt Juliane Keil die Nachfolge.
Seit dem 30.10. gibt es die "e-Ausleihe" als neues Angebot.

2013
Im März großer Wasserschaden im Veranstaltungsraum.

2014
Erstmalig wurde im Rahmen der Frauenwoche ein vergnüglicher "Frauenleseabend" veranstaltet.
Im November findet der "International Games Day @ your library" statt. Zum ersten Mal beteiligt sich auch die Zentralbibliothek mit einem dreitägigen Games Day.
Die Stadtbibliothek nahm an dem stadtweiten Wettbewerb "Servicequalität Unser Kurs", der Marketinginitiative der Bremerhavener Quartiere, teil. In der Kategorie "Weitere Dienstleistungen" wurde die Bibliothek als Aufsteiger ausgezeichnet und gewann die zweitägige Ausbildung eines Qualitätscoaches.


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